iran heute

5. Aug. Schon jetzt machen sich die US-Sanktionen im Iran bemerkbar. Jahres rund Rial für einen Dollar, sind es heute weit über Heute herrschen krasse soziale Gegensätze. Irans Gesellschaft ist jung und gut gebildet, aber gerade jungen Menschen droht die Arbeitslosigkeit. Zensur und. Alle aktuellen News und Entwicklungen zum Iran, sowie zur außen- und Regierungstruppen stehen zum Angriff bereit, heute entscheidet sich das Schicksal.

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Iran heute -

Gesundheitsanbieter im Land, für Rentner, Arbeitslose, Sozialversicherte. Die Präsidentschaftswahl am Das politische System Irans. Auch allgemeine häusliche Gewalt des Ehemanns gegen die Frau ist weitgehend erlaubt. Der 46 Jahre alte Mann sei am Dienstag den belgischen Behörden übergeben worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg Kleinere indogermanische Völker sind z. So wurden zwischen Juli und Juni nachweislich insgesamt Personen hingerichtet.{/ITEM}

Der Iran macht vor allem Schlagzeilen mit seinem Atomprogramm - der Westen befürchtet, dass die Islamische Republik heimlich eine Nuklearwaffe entwickelt. Iran bei der FAZ: Hier erhalten Sie ausführliche und aktuelle Nachrichten, Videos und Bilder über das Atomprogramm, die Lage der Menschenrechte und das. Alle aktuellen News und Entwicklungen zum Iran, sowie zur außen- und Regierungstruppen stehen zum Angriff bereit, heute entscheidet sich das Schicksal.{/PREVIEW}

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{ITEM-100%-1-1}Und in Teheran leben die Hardliner auf. Benjamin Netanjahu sucht immer engere Beziehungen mit China. Beitrag per E-Mail versenden Von. Soziale Netzwerke spielten für die iranische Oppositionsbewegung im Sommer eine wichtige Rolle. Iran zählt im syrischen Bürgerkrieg zu den wichtigsten Verbündeten der Regierung. Die Ausschreitungen seien durch Unruhestifter angestachelt worden, die Waffen von der Polizeistelle stehlen wollten. Es ist das Bild verschleierter Frauen, das die Wahrnehmung von iranischen Frauen prägt. Demonstrationen in Iran - Iran: Saudi-Arabien hofft, dass der Westen aus strategischem Interesse am Königreich festhält. Aktuelle Videos alle Videos. Nach links Nach rechts 1. Bei der Passwort-Anfrage ist ein Fehler aufgetreten. Die eingegebenen Passwörter stimmen nicht überein. Beim Zurücksetzen des Passwortes ist ein Fehler aufgetreten. Doch jetzt gibt es Berichte über Tote und Verhaftungen.{/ITEM}

{ITEM-100%-1-2}Immerhin wurden mit Dar al-Fonun die erste höhere Bildungseinrichtung gegründet und Lehrbücher übersetzt. Trump betont "America First"-Politik. Übersicht über iranische Medien. Nachdem die Seldschuken-Dynastie ihren Zenit überschritten hatte, zerfiel das Land wieder in mehrere lokale How to payout from online casino es kam zu schweren innerschiitischen Kämpfen zwischen den Ismailiten und den Zwölferschiiten. Der Iran ist in 31 Provinzendie Ostans Persisch: Seine Aufgabe Beste Spielothek in Leupahn finden darin, jedes Gesetz auf Konformität mit dem Islam zu prüfen und gegebenenfalls zurückzuweisen. Die beiden Monarchen der Pahlavi-Dynastie betrieben eine Politik der Modernisierung und Säkularisierungparallel dazu wurde das Land im Ersten Weltkrieg durch russische, britische und türkische Truppen und im Zweiten Weltkrieg durch britische und sowjetische Truppen besetzt. In der Zwischenkriegszeit wurden viele Gebäude von europäischen Architekten für den Iran iran heute, die nur oberflächlich mit 3. liga transferticker Formen geschmückt sind. Näheres ist auf der Sekundärquellen als Belege benötigt; Aktualisierung; Legal casino angegeben. Wegen der Atletico live stream, des behördlichen Drucks auf Darsteller und Produzenten sowie der Verhängung von Ausreisebeschränkungen und Berufsverboten leben inzwischen einige Filmschaffende, wie die Schauspielerin Golshifteh Farahani oder der Regisseur Mohsen Makhmalbaf im Exil. Sie eroberten den Nordiran, stürzten die Zand und krönten Agha Mohamed zum Schah; eine religiöse Legitimierung ihrer Macht erreichten die Kadscharen im Unterschied zu ihrer Vorgängerdynastie jedoch nicht. Augustabgerufen am 5.{/ITEM}

{ITEM-100%-1-1}Trotz vieler Probleme und internationaler Sanktionen wird die Wirtschaft des Iran aufgebaut. Sie führten die Zwölferschia online casino profits Staatsreligion ein; sie stellt spätestens seit Ende der Safawidenzeit ein einendes Band im iranischen Vielvölkerstaat dar. Modern Urbanization and Modernization in Persia. Von bis war Iran Teil des Reiches der Ilchane. Maiarchiviert vom Original am Platz bei der Futsal-WM in Hongkong. Nach der Einführung des Islam im Iran änderte Beste Spielothek in Le Paquier finden auch das architektonische Schaffen. Migration and Remittances Beste Spielothek in Milda finden Millionen Iraner demonstrieren gegen Israel abgerufen am Die damalige Daniel butenko, mit Zahedi als Premierminister, begann neue Verhandlungen mit einem internationalen Konsortium Beste Spielothek in Weissenbach finden Ölgesellschaften. Behörden lassen Demonstranten frei. So wurden zwischen Juli und Juni nachweislich insgesamt Personen hingerichtet. Aus diesem Grund wurden nach der Revolution zahlreiche Anstrengungen wie die Elektrifizierung ländlicher Regionen und Verbesserungen im Gesundheits- und Bildungssystem unternommen, aber auch Subventionen für Lebensmittel, Medikamente und Energie sowie Arbeitsmarktregulierungen eingeführt. Navigation Consumo casino Themenportale Zufälliger Artikel.{/ITEM}

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Zwei Drittel des Territoriums werden jedoch nicht in Richtung eines Meeres entwässert. Die Schotter-, Kalk- und Sandsteinschichten, die sich im Untergrund befinden, bergen häufig Grundwasser.

Deshalb gibt es in den gebirgigen Landesteilen zahlreiche Quellen, teils artesische Quellen. Bis vor wenigen Jahrzehnten wurden alle menschlichen Siedlungen im ariden Gebiet mithilfe von Qanaten mit Wasser versorgt.

Das Klima des Iran wird im Winter durch die Interaktion von Kaltluftströmungen aus Zentralasien und Sibirien einerseits und feuchtwarmen mediterranen Luftmassen andererseits beeinflusst.

Durch diese Wetterlagen und die geographischen Verhältnisse des Landes ist das Klima regional sehr unterschiedlich. Die Bergregionen des Nord- und Westiran erhalten durch feuchte Westströmungen im Spätherbst und Winter relativ viel Niederschlag, besonders an den Westhängen des Zagros.

Mit zunehmender Höhe nimmt hier auch die Humidität zu. Entlang der Golfküste und in Chuzestan hingegen herrscht nie Frost.

Das Klima des kaspischen Küstentieflandes unterscheidet sich grundlegend vom Rest des Landes. Die aus Nordost wehenden Winde laden sich über dem Kaspischen Meer mit Feuchtigkeit auf, stauen sich an den Bergmassiven und regnen dort ab.

Somit ist diese Region ganzjährig humid bei teils sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Das Klima ist mild im Winter und warm im Sommer, die Extremtemperaturen sind gegenüber dem Hochland deutlich reduziert.

Bereits in der Antike gab es im heutigen Iran städtische Siedlungen. Von vielen der frühen Städte, wie Susa , Bischapur oder den Residenzstädten Pasargadae und Persepolis , sind jedoch nur Ruinen erhalten, andere sind spurlos verschwunden.

Für die Standortwahl war immer die Nähe zu Wasserquellen, die man mit Hilfe von Qanaten nutzbar machen konnte, entscheidend. An Orten, die leicht zu verteidigen gewesen wären, bauten die Iraner fast nie.

Die Urbanisierung begann sich in Teheran bereits im Durch die zentrale Vorgabe dieser Umgestaltungen erhielten die iranischen Städte ein relativ uniformes Stadtbild.

Die neuen Viertel und die neu errichtete Infrastruktur folgten in der Regel westlichen Konzepten von Stadtplanung und Architektur.

Auch der Kontrast zwischen arm und reich spiegelte sich nun im Stadtbild, was zuvor kein Merkmal persischer Städte gewesen war.

Bis in die er Jahre verkamen die historischen Stadtzentren, erst die hohen Einnahmen aus der Erdölförderung und das gestiegene Bewusstsein für die Wichtigkeit des architektonischen Kulturerbes führten ab zu Sanierungsprogrammen.

Nach der Islamischen Revolution wuchsen die Städte weiter, zuletzt hat sich dieser Trend jedoch abgeschwächt. Die Volkszählung des Jahres ergab, dass es im Iran acht Millionenstädte gibt: Die natürliche Vegetation des Iran ist durch jahrhundertelange Nutzung durch den Menschen weitgehend zerstört.

Sie lässt sich in Abhängigkeit von geographischen Faktoren in vier Zonen einteilen. Die Wüsten und Halbwüsten haben, wo der Boden nicht ganz steril ist, ein Pflanzenkleid, das meist weniger als ein Drittel des Bodens bedeckt.

Gräser sind wegen Überweidung selten anzutreffen, zur natürlichen Flora gehören Federgräser und Stipagrostis -Arten. Mit zunehmender Trockenheit, besonders an den Berghängen im Hochland des Iran, gehen die Trockenwälder in sehr lichte Bergmandel - Pistazien -Baumfluren über, in denen auch besonders an Trockenheit angepasste Ziziphus -, Akazien - und sukkulente Arten vorkommen.

Für Belutschistan ist die Zwergfächerpalme typisch; der Boden wird in den Trockenwäldern wiederum von Tragant - und Wermutpflanzen bedeckt.

Sonderformen von Vegetation befinden sich beispielsweise in den Endbecken, wo halophytische Marsch- und Sumpfpflanzen gedeihen.

Entlang der Flüsse findet man teilweise Galeriewald aus Weiden und Pappeln. Die Tierwelt im Iran ist sehr vielfältig und spiegelt die verschiedenen Vegetationszonen und die geographische Lage des Landes wider.

In den Wäldern des Landes kommen Rothirsche vor. Einige Braunbären , Gepard , Luchse und Leoparden halten sich noch in entlegenen Gegenden, der Kaspische Tiger und der persische Löwe wurden im Iran dagegen ausgerottet.

Hyänen , Schakale und Füchse übernehmen eine wichtige natürliche Hygienefunktion. In den kalten Bergbächen von Albors und Zagros werden auch Forellen gefischt.

Ein erstaunliches Phänomen ist das natürliche Vorkommen kleiner Fische in den Qanaten der Wüstengegenden. Auf einer Insel im Urmiasee wurde eine Population des Mesopotamischen Damhirschs angesiedelt, der in freier Wildbahn ausgestorben war.

Eine weitere Folge ist der enorme Anstieg des Energieverbrauchs. Dies ist einerseits auf das Fehlen fortschrittlicher Infrastrukturen sowie staatlicher Subventionen an Energieträger und andererseits auf ein ineffizientes Konsumverhalten der Bevölkerung zurückzuführen.

Das Kernkraftwerk Buschehr , das im November gestartet wurde, befindet sich zum Beispiel in einem seismisch besonders bedrohten Areal. Aufgrund der Sanktionen gegen das Land wird am ideologisierten Ziel der Selbstversorgung festgehalten.

Das Bewusstsein für die katastrophalen Auswirkungen von Fluss-Umleitungen begann sich zwar zu verstärken und Aktivisten durften im die Regierung im Fernsehen kritisieren.

Andererseits existiert eine Lobby von Baugesellschaften, welche solche Werke bauten. Kaveh Madani , während weniger Monate vom September bis Januar stellvertretender Leiter des iranischen Umweltdepartements, prägte den Begriff des "iranischen Wasserbankrotts".

Die Gebiete, die hinsichtlich ihrer Umweltbedingungen bevorzugt sind, weisen eine sehr hohe Bevölkerungsdichte auf, etwa die Provinzen am Kaspischen Meer Provinzen Gilan und Mazandaran mit bzw.

Zu Beginn des Für das starke Anwachsen der Bevölkerung ist vor allem die deutlich gestiegene Lebenserwartung verantwortlich: Während das Durchschnittsalter der Iraner im Jahr noch bei 22,4 Jahren lag, betrug es bereits 29,86 Jahre und steigt somit pro Jahrzehnt um etwa zwei Jahre.

Der Iran ist auch Ziel von Immigration. Die Volkszählung ergab, dass knapp 1,7 Millionen Ausländer im Iran lebten, [1] davon waren knapp die Hälfte als Flüchtlinge gekommen.

Da viele Afghanen eine Variante des Persischen sprechen und auch einen sehr ähnlichen kulturellen und religiösen Hintergrund haben, fällt es ihnen relativ leicht, sich im Iran zu integrieren und sich bei Volkszählungen als Perser auszugeben; die Zahl der Afghanen könnte somit deutlich höher liegen.

Gleichwohl sehen sich Afghanen im Iran auch Diskriminierungen ausgesetzt. Die vermittelnde Lage des Iran zwischen Zentralasien, Kleinasien, Arabien und dem indischen Subkontinent hat zu einer hohen ethnischen Vielfalt geführt.

Indogermanische Gruppen wanderten vermutlich vom Norden her in das iranische Hochland ein und erreichten den Zagros zu Beginn des ersten Jahrtausends v.

Die Meder waren das erste iranische Volk, das ein stabiles Reich auf iranischem Territorium errichten konnte. Jahrhundert begannen türkische Stämme in immer neuen Schüben in den heutigen Iran einzuwandern.

Sie prägten vor allem mit ihrer nomadischen Lebensweise weite Landstriche des Iran bis zum Beginn des Jahrhunderts; sie siedelten sich letzten Endes vor allem im Nordwesten des Landes an, wo das Klima für die nomadische Viehzucht am geeignetsten ist.

Kleinere indogermanische Völker sind z. Die meist sunnitischen Turkmenen bewohnen die nördlichen Steppengebiete, darüber hinaus gibt es zahlreiche über das ganze Land verstreute Inseln türkischstämmiger Bevölkerungsgruppen, zu denen die Kaschgai gehören.

Die verfügbaren Zahlen zur ethnischen Zusammensetzung der iranischen Bevölkerung variieren stark, weil seitens des iranischen Staates keine Daten ermittelt und veröffentlicht werden.

Im Vielvölkerstaat Iran werden verschiedene Sprachen gesprochen. Die Amtssprache ist Persisch. Sie gehört zur Familie der indogermanischen Sprachen und hat somit keine gemeinsamen Wurzeln mit dem Arabischen , wenngleich Persisch zahlreiche Lehnwörter aus dem Arabischen aufgenommen hat und mit einem vom Arabischen abgeleiteten Alphabet geschrieben wird.

Persisch wird nur von mehr als der Hälfte der Iraner als Erstsprache gesprochen; auf der iranischen Hochebene sprechen fast alle Einwohner Persisch.

Noch in den er Jahren konnte jede Ethnie nur ihre eigene Sprache sprechen; ins Militär eingezogene Rekruten mussten daher zunächst ein halbes Jahr Persisch lernen.

Der Teil der Bevölkerung, dessen Muttersprache nicht Persisch ist, zerfällt in mehrere Sprachgruppen, die vor allem in der Peripherie, entlang der Grenzen, lebt.

Als Sprache des Korans wird sie aber von allen Kindern in der Schule erlernt. Da Mehrsprachigkeit bei den Iranern heutzutage eine Selbstverständlichkeit ist, liegen zur genauen Verteilung der Sprecher auf die vielen verschieden Sprachen sehr divergierende Zahlen vor.

Auch dardische Dialekte wie Kohestani werden gesprochen. Die persische Sprache ist in der iranischen Verfassung als alleinige Amts- und Bildungssprache festgelegt.

Es ist jedoch erlaubt, die Minderheitensprachen neben dem Persischen an den Schulen zu unterrichten.

Englisch ist nach dem Arabischen zweite Fremdsprache an den Schulen. Trotz Modernisierung und einer fünfzig Jahre dauernden Säkularisierung unter den Pahlavi ist der Iran heute ein Staat, in dem die Religion fast jeden Aspekt des sozialen Lebens durchdringt.

Der fundamentale Unterschied zwischen den beiden Strömungen des Islams liegt in der Frage, wer zum Führen der islamischen Gemeinde legitimiert sei.

Es lebten insgesamt elf Imame. Zentraler Glaubensinhalt der Zwölferschia ist ein in Verborgenheit lebender zwölfter Imam , der eines Tages auf die Erde zurückkommen, den Islam in der ganzen Welt verbreiten und eine Ära einleiten würde, die dem Ende der Welt vorausgeht.

Um die Gräber dieser Personen wurden Imamzades gebaut, von denen es mehr als eintausend im Iran gibt. Eine weitere Besonderheit des schiitischen Bekenntnis ist die Taghiyeh genannte Erlaubnis, seinen Glauben zu verheimlichen und religiöse Pflichten zu vernachlässigen, wenn dem Gläubigen sonst Gefahr drohen würde.

Die schiitische Führung betrachtet die iranischen Sunniten nicht als Minderheit, sondern als Muslime, die den Führungsanspruch der Schiiten anerkannt haben, demzufolge stehen in mehrheitlich schiitisch bewohnten Gebieten auch nur schiitisch geführte Moscheen zur Verfügung.

Religiöse Minderheiten im heutigen Iran umfassen zwar nur sehr kleine Gruppen, die jedoch aus historischem und kulturellem Blickwinkel eine hohe Bedeutung aufweisen.

Die älteste bekannte iranische Religion ist der Zoroastrismus. Sie wurde zwischen und v. Vor allem der für die damalige Zeit innovative Monotheismus und der religiöse Dualismus Himmel und Hölle, Gott und Teufel haben später entstandene Religionen beeinflusst.

Einige iranische Feste, die heute noch gefeiert werden, enthalten zoroastrische Elemente, teils in synkretistischer Form.

Die Verfassung erkennt die Zoroastrier als religiöse Minderheit an, bei der Volkszählung bezeichneten sich mehr als Ihre Zentren liegen in Yazd und Kerman , wo in den Feuertempeln nach wie vor heilige Flammen brennen.

Die Juden wurden im Laufe der Zeit so assimiliert , dass sie sich von anderen Iranern nur durch ihre Religion unterscheiden. Die jüdische Gemeinde, die vor etwa Dies liegt vor allem an der antizionistischen Politik der iranischen Regierung, durch die iranische Juden leicht verdächtigt werden, als israelische Spione tätig zu sein.

Das Christentum im Iran hat ebenfalls eine lange Geschichte; vor der Islamisierung des Iran wanderten viele Nestorianer in den heutigen Iran ein.

Heute leben im Iran etwa Artikel 13 und 14 der iranischen Verfassung erkennen Christentum, Judentum und Zoroastertum als religiöse Minderheiten an.

Sie legen fest, dass der iranische Staat sie gerecht behandeln muss und ihre Glaubensausübung, Riten und Zeremonien zu schützen hat. Die religiösen Minderheiten wählen bei den Parlamentswahlen ihre eigenen Abgeordneten, für die eine Mindestanzahl an Parlamentssitzen reserviert ist.

Diese Religionsgemeinschaften dürfen aber keine Aktivitäten gegen den Islam oder die Islamische Republik unternehmen. So müssen sie beispielsweise die Kleidungsvorschriften in der Öffentlichkeit beachten und dürfen unter den Muslimen keine Mitglieder werben.

In der Praxis sind alle Angehörigen von religiösen Minderheiten einer subtilen Form der Diskriminierung, wie bei der Arbeitsplatzwahl in der staatlich dominierten Wirtschaft [87] , ausgesetzt.

Es entstand in der Mitte des Jahrhunderts aus dem schiitischen Islam heraus, als eine Stiftergestalt der Bab sich zuerst als Tor zum zwölften Imam und später als Zwölfter Imam selbst bezeichnete, mit mehreren Anhängern wie Qurrat al-Ain eine rege Missionierungstätigkeit entfaltete und die islamischen Gesetze für abgeschafft erklärte.

Bereits seit seiner Entstehung wird diese Religion als Ketzerei betrachtet und in vielen islamischen Ländern entsprechend bekämpft. Die Verfolgung verstärkte sich im Iran nach der Islamischen Revolution noch einmal.

Das Bahaitum ist im Iran offiziell verboten, ihre etwa In seiner Schrift Der islamische Staat formulierte Ruhollah Chomeini die Verbesserung der Lebensumstände der armen Bevölkerung und die Beseitigung sozialer Ungleichheit als Ziele einer islamischen Gesellschaftsordnung:.

Dieses Problem steht in seinem Programm an oberster Stelle […]. Abgesehen von den Unterstützungsprogrammen der religiösen Stiftungen, [91] unterhält der Staat 28 Organisationen für Sozialhilfe, Sozialversicherung und Hilfsprogramme.

Grundlage ist das Gesetz zur sozialen Sicherheit. Gesundheitsanbieter im Land, für Rentner, Arbeitslose, Sozialversicherte.

Der Fokus des derzeitigen Fünfjahresplanes liegt weiterhin auf der Sozialpolitik. Die Wissenschaftler bemängelten zudem Manipulationen bei der Veröffentlichung von Armutsstatistiken.

Im Land stieg die mittlere Schulbesuchsdauer über jähriger von 4,2 Jahren im Jahr auf 8,5 Jahre im Jahr an. Die aktuelle Bildungserwartung beträgt bereits 14,8 Jahre.

Neben den staatlichen Schulen sind zahlreichen Moscheen religiöse Schulen angegliedert. Die üppigen Budgets, die die Regierung den religiösen Schulen zuteilt, werden für Geldmangel an den staatlichen Schulen und die damit verbundene niedrige Qualität der Lehre sowie für die niedrigen Lehrergehälter verantwortlich gemacht.

Dies und der starre Arbeitsmarkt verursachen hohe gesamtwirtschaftliche Ineffizienzen, nicht zuletzt wird die hohe Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen hierauf zurückgeführt.

Häufiger noch setzen die betroffenen Frauen gefährliche Substanzen aus der Tierzucht ein, um ihre Schwangerschaft abzubrechen, und tragen schwere Schäden an ihrer Gesundheit davon.

Der Konsum bewusstseinsverändernder Substanzen hat im Iran eine lange Geschichte. Obwohl man bereits vor Jahren versuchte, den Drogenkonsum zu beschränken, [] war zu Beginn des Jahrhunderts Opium tief mit der iranischen Wirtschaft und Gesellschaft verwoben.

Es war das einträglichste landwirtschaftliche Produkt und wurde angesichts des Mangels an medizinischer Versorgung sowie aufgrund von Kriegen und Hungersnöten rege konsumiert.

Man versuchte nunmehr, dem Drogenproblem mittels der Durchsetzung religiöser und moralischer Verhaltensweisen beizukommen. Seitdem sind Einrichtungen zur Behandlung Drogenabhängiger wieder erlaubt und werden gefördert.

Auch wird versucht, die Bevölkerung über die Gefahren des Drogenkonsums aufzuklären. Trotzdem bleiben Drogen eines der brennendsten Probleme des Iran: Insbesondere Crystal Meth wird zurzeit Stand besonders nachgefragt.

Sowohl Studenten während der Examen für die Universitätszulassung als auch Arbeiter, die sich nur mit mehreren Jobs über Wasser halten können, nutzen die Droge als Wachmacher.

Die traditionelle iranische Gesellschaft ist streng patriarchalisch ; zu Beginn des Der Grad, zu dem Frauen an das Haus gebunden waren, war jedoch auch früher schon von Ethnie zu Ethnie verschieden: Sie erhielten das Wahlrecht [] , die Abtreibung wurde erlaubt und für Scheidungsfragen wurden weltliche Gerichte zuständig gemacht.

Nach der islamischen Revolution wurden diese Errungenschaften für nichtig erklärt. Seitdem bestimmen die Artikel 20 und 21 der Verfassung des Iran , dass Männer und Frauen unter Berücksichtigung islamischer Prinzipien gleichberechtigt sind.

Während der Mann für die Ernährung der Familie verantwortlich ist, muss die Frau den Haushalt verrichten und ist ihrem Mann gegenüber zu absolutem Gehorsam verpflichtet.

Auch allgemeine häusliche Gewalt des Ehemanns gegen die Frau ist weitgehend erlaubt. Frauen dürfen zudem nur mit Einwilligung des Mannes berufstätig sein, verreisen, ihre eigenen Eltern besuchen, einen Reisepass besitzen oder sich scheiden lassen.

Männern ist die Polygamie und die Zeitehe erlaubt, das gesetzliche Mindestheiratsalter für Mädchen liegt bei 13 Jahren.

Diese Regeln widersprechen teils den gesellschaftlich anerkannten Werten im heutigen Iran, so leben auch Geistliche in Einehe.

Es gelang nach der islamischen Revolution trotz alledem nicht mehr, die Frauen aus der Öffentlichkeit zu verbannen, denn sie hatten die Islamische Revolution unterstützt und wurden im Iran-Irak-Krieg als Arbeitskräfte benötigt.

Als Nebeneffekt der strengen öffentlichen Sitten der Islamischen Republik gilt, dass konservative Eltern keinen Grund mehr haben, ihren Töchtern Schule und Studium zu verwehren.

Das Bildungsniveau der iranischen Frauen ist deswegen heute höher als je zuvor, sodass Frauen im Iran heute in fast allen Berufen bis hin zum Autorennsport Laleh Sadigh zu finden sind.

Säkular orientierte Frauen lassen ihre zukünftigen Männer Eheverträge unterschreiben, die ihnen all jene Rechte, die ihnen das Gesetz verwehrt, einräumen; mit Hilfe von Anwältinnen kann sie Scheidungen durch Einforderung der Brautgabe durchsetzen.

Eine religiöse Debatte um Gleichstellung der Frauen kommt in Gang, seitdem auch Abgängerinnen islamischer Hochschulen Koranexegese betreiben. Jahrhundert wurde Iran im internationalen offiziellen Sprachgebrauch weltweit als Persien bezeichnet.

So fiel das Reich einem Einfall der nomadischen Bewohner der arabischen Halbinsel, deren es zuvor schon sehr viele gegeben hatte, zum Opfer Islamische Expansion: Zwar war Nichtmoslems die Ausübung ihrer Religion erlaubt, sie mussten jedoch eine Steuer bezahlen und zahlreiche Verbote beachten; noch im Der vierte Kalif Ali , der für die Abschaffung dieser Benachteiligung eintrat, hatte deshalb unter den Iranern besonders viele Anhänger.

Dies war beim Streit um die Legitimität des Führungsanspruches der islamischen Gemeinde und ihrem folgenden Auseinanderbrechen in Sunnitentum und Schiitentum ein bedeutender Faktor.

Nachdem die Macht der Kalifen zugunsten des türkischstämmigen Militärs erodiert war, beherrschten im 9.

Jahrhundert faktisch mehrere regionale Dynastien das Land, darunter die Tahiriden , die Saffariden und die Bujiden , die ab als Schutzmacht des Abbassiden-Kalifen auftraten.

Unter den Samaniden , deren Hauptstadt sich in Buchara befand, wurden zahlreiche sassanidische Werke in die arabische Sprache übersetzt, was die Aufnahme iranischen Gedankenguts in den Islam beschleunigte.

Unter den Samaniden löste sich auch der Islam von seiner arabischen Herkunft und begann, eine kosmopolitische Religion zu werden. Jahrhundert wurden aus Turkvölkern Zentralasiens stammende Mamluken genannte Waffensklaven in die Armeen eingegliedert.

Beginnend mit dem Zu diesen Herrscherhäusern gehören die Ghaznawiden und die Seldschuken. Nachdem die Seldschuken-Dynastie ihren Zenit überschritten hatte, zerfiel das Land wieder in mehrere lokale Reiche; es kam zu schweren innerschiitischen Kämpfen zwischen den Ismailiten und den Zwölferschiiten.

Die Mongolen zerstörten und plünderten die iranischen Städte, die Bevölkerungszahl schrumpfte dramatisch, Ackerland und Bewässerungsanlagen verkamen und die Zentralgewalten lösten sich auf.

Von bis war Iran Teil des Reiches der Ilchane. Nach der Ermordung des letzten Ilchans konnten sich wieder lokale Reiche bilden.

Doch bereits kurze Zeit später wurde das iranische Hochland erneut von Zentralasien aus überrannt, diesmal von den Truppen Timurs , der die Dynastie der Timuriden begründet, die bis herrschte.

Die Wirren der mongolischen und timuridischen Herrschaft trugen zum Aufkommen des Volksislam und der Derwisch -Kultur bei.

Nach einem Zwischenspiel der turkmenischen Stämme Qara Qoyunlu und Aq Qoyunlu , die zeitweise das gesamte iranische Territorium beherrschen konnten, gelang es den Safawiden , wieder einen stabilen Staat zu errichten.

Sie führten die Zwölferschia als Staatsreligion ein; sie stellt spätestens seit Ende der Safawidenzeit ein einendes Band im iranischen Vielvölkerstaat dar.

Das Reich der Safawiden stand in ständigem Konflikt mit dem osmanischen Reich , das im Jahrhundert am Zenit seiner Macht stand.

Der heutige Irak mit seinen für die Schiiten heiligen Schreinen schied im Zuge dieses Konfliktes für immer aus dem iranischen Territorium aus.

In diese Zeit fällt auch die Intensivierung der diplomatischen Kontakte mit europäischen Ländern und der Beginn des Seehandels mit Europa am persischen Golf.

Die schiitischen Gelehrten gewannen unter den im Niedergang befindlichen Safawiden deutlich an Macht und begannen, eine Oppositionsrolle zum Königtum einzunehmen.

Während der Herrschaft der Safawiden stieg die Zahl der Nomaden weiter an, sodass der Druck auf die sesshaften Bauern wuchs und die Nomaden sich bewaffneten.

Diese militärische Macht blieb bis ins Jahrhundert ein wichtiger Faktor. Der Stamm der Kadscharen war von Abbas I.

Sie eroberten den Nordiran, stürzten die Zand und krönten Agha Mohamed zum Schah; eine religiöse Legitimierung ihrer Macht erreichten die Kadscharen im Unterschied zu ihrer Vorgängerdynastie jedoch nicht.

Auch das Ziel, ihr Reich auf die Grenzen des Safawidenreiches auszudehnen, verfehlten sie. Bis ging der Kaukasus an Russland verloren und Russland bekam Mitspracherecht in der iranischen Thronfolgeregelung.

Diese Initiativen, die auf Minister oder Prinzen zurückgingen, waren aber aufgrund Geldmangels und des Widerstandes konservativer Würdenträger oder des Schahs selbst nicht erfolgreich.

Immerhin wurden mit Dar al-Fonun die erste höhere Bildungseinrichtung gegründet und Lehrbücher übersetzt.

Der Umstand, dass die Regierung des Schahs kaum fähig war, Steuern einzutreiben, öffnete die Tür für die ökonomische Einflussnahme europäischer Staaten.

Der Höhepunkt dieser Entwicklung wurde mit dem Tabakmonopol für ein britisches Konsortium erreicht, das zu einem vollständigen Tabakboykott und zur Rücknahme der Konzession führte — die erste erfolgreiche Bewegung von Händlern, Geistlichen und Intellektuellen gegen die Herrschenden.

Als der Schah angesichts eines Staatsbankrottes weitere Zugeständnisse an Russland machen wollte, kam es zu monatelangen Unruhen und einer konstitutionellen Revolution , in deren Resultat der Iran sein erstes Parlament erhielt.

Es verabschiedete am 5. August die erste Verfassung , die umfassend erweitert wurde. Diese Verfassung blieb auf dem Papier bis in Kraft.

Somit beendete die konstitutionelle Revolution die absolute Monarchie im Iran. Die neue Staatsform der konstitutionellen Monarchie überdauerte zunächst nur 15 Jahre, [] [] sie neigte mehr und mehr zu Chaos und Zerfall [] und brachte insgesamt dem Land weder Stabilität noch Fortschritt.

Nach der Oktoberrevolution zog sich die russische Armee zurück. Britische Pläne, aus dem Iran ein britisches Protektorat zu machen, scheiterten jedoch.

Die Streitkräfte bestanden lediglich aus einer Kosakenbrigade , kommandiert von russischen Offizieren, einer paramilitärischen Gendarmerie, und leichtbewaffneten Kämpfern der Nomaden.

Reza Schah war ein energischer Führer [] und der erste seit langem, der echte Reformen anging. Die Gerichtsbarkeit ausländischer Mächte über ihre Bürger im Iran wurde abgeschafft.

Die ausländischen Banken wurden verstaatlicht, neue Banken gegründet. Die Lage der Frauen wurde verbessert; für alle Männer mit Ausnahme der Geistlichen wurde westliche Kleidung vorgeschrieben, Frauen wurde der Schleier verboten.

Um den Zugriff auf die Ölvorkommen und um den Nachschub für militärisches Material an die Sowjetunion über die Transiranische Eisenbahn zu sichern, marschierten britische und sowjetische Truppen am August ohne Kriegserklärung in den Iran ein siehe: Anglo-Sowjetische Invasion des Iran.

Der Widerstand der iranischen Armee brach nach 48 Stunden zusammen. Es gab keinen Aufschrei der Öffentlichkeit, [] sein damals jähriger Sohn folgte ihm auf dem Thron nach.

Die Sowjetunion hatte, entgegen ihren Zusagen, ihre Truppen im Nordwest-Iran belassen und unterstützte in der Irankrise die prokommunistischen Regierungen in Iranisch-Aserbaidschan und Kurdistan.

Erst auf amerikanischen Druck hin willigte die Sowjetunion ein, sich zurückzuziehen und die iranische Armee konnte die beiden sezessionistischen Staaten zerschlagen.

Die zweite Entwicklung war die Verstaatlichung der Ölindustrie, die seit gefordert wurde und vom Parlament verabschiedet wurde. Der bis heute populäre Premierminister Mohammad Mossadegh , der am meisten mit der Verstaatlichung identifiziert wird, versuchte zur gleichen Zeit, die Kompetenzen des Schahs zu beschneiden.

Der Schah kehrte wieder in den Iran zurück. Die damalige Regierung, mit Zahedi als Premierminister, begann neue Verhandlungen mit einem internationalen Konsortium von Ölgesellschaften.

Die Verhandlungen dauerten mehrere Jahre. Am Ende stand ein Abkommen, das bis zur ersten Ölkrise Bestand haben sollte.

Mit den steigenden Öleinnahmen konnte ein Industrialisierungsprogramm aufgelegt werden, das den Iran in wenigen Jahren von einem Entwicklungsland zu einem aufstrebenden Industriestaat machte.

Industrialisierung und gesellschaftliche Modernisierung führten von Beginn an zu Spannungen mit den konservativen Teilen der schiitischen Geistlichkeit.

Insbesondere der Ajatollah Ruhollah Chomeini sprach sich bereits gegen das Reformprogramm aus. Die ab erfolgende politische Liberalisierung ermöglichte es der Opposition, sich zu organisieren.

Es kam zu gewaltsamen Demonstrationen, Mord- und Brandanschlägen, die das Land in seinen Grundfesten erschütterten. Die islamische Revolution hatte begonnen.

Februar kehrte Ruhollah Chomeini aus dem französischen Exil zurück; dieser Tag wird seitdem als staatlicher Gedenktag, genannt Fadschr Morgenröte , gefeiert.

Seine Politik war von einer antiwestlichen Linie geprägt und schreckte auch nicht vor Terror und Massenhinrichtungen zurück. Von bis befand sich Iran im Ersten Golfkrieg , nachdem der Irak angegriffen hatte.

Die anhaltende internationale Isolation des Iran lockerte sich zeitweise Ende der er Jahre. Die systemkritischen Stimmen bekamen dadurch ein öffentliches Organ, um ihrem Reformwillen Nachdruck zu verleihen.

Das Aufleben der Pressefreiheit dauerte nicht sehr lange an. Der Wächterrat machte die Gesetze mit Verweis auf die Unverträglichkeit mit dem Islam rückgängig und blockierte fortan nahezu alle Reformversuche des Parlaments.

Die Präsidentschaftswahl am Insbesondere seine Wiederwahl im Jahr , die von zahlreichen Manipulationsvorwürfen begleitet wurde, führte zu massiven Protesten im Land, die trotz gewaltsamer Niederschlagung auch friedlicher Demonstrationen vor allem gegen Ende weiter zunahmen.

Schüler dieser orthodoxen Geistlichen Haghani-Schule in Ghom besetzen zahlreiche Schlüsselposition im iranischen Militär und Geheimdienst.

So forderten Parlamentsabgeordnete den Tod der ebenfalls systemtreuen, bei den Präsidentschaftswahlen unterlegenen Oppositionskandidaten Mussawi und Karrubi , [] beide wurden gemeinsam mit ihren Ehefrauen unter offiziell nicht zugegebenen und illegalen Hausarrest gesetzt, was weltweit scharf kritisiert wurde.

Ein weiteres Resultat dieser Radikalisierung war eine zunehmende internationale wirtschaftliche und politische Isolation , in deren Folge Privatvermögen eingefroren und Reiseverbote sowie weitere Sanktionen [] [] gegen zahlreiche hochrangige iranische Militärs, Polizisten, Richter und Staatsanwälte u.

April gab Hassan Rohani , der für iranische Verhältnisse als moderat und politisch dem ehemaligen Präsidenten Rafsandschani nahestehend gilt, seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im Juni bekannt.

Im Wahlkampf verteidigte Rohani vehement sein Vorgehen als Chefunterhändler und beharrte in einem TV-Interview darauf, dass es auch unter seiner Verhandlungsführung nie einen Stopp des Atomprogramms gegeben habe, der Ausbau des iranischen Atomprogrammes vielmehr erfolgreich vorangetrieben wurde.

Nach den vorläufigen Angaben des Innenministeriums gewann Rohani mit September rund ein Dutzend politische Gefangene vorzeitig aus der Haft entlassen, u.

Einige Beobachter werteten dies als ersten Ansatz Rohanis, sein Wahlversprechen umzusetzen, im Iran künftig mehr politische Freiheiten zuzulassen, gleichzeitig aber auch als Signal für die vom Iran erhoffte Entspannung des Verhältnisses zum westlichen Ausland.

Auch müsse das Regime dafür sorgen, dass die Freigelassenen nicht erneut Ziel der Sicherheitskräfte und der Justiz würden.

Zwar zeigte Rohani nicht die exzessive israelfeindliche Rhetorik seines Vorgängers, vollzog inhaltlich jedoch keinen Wandel. So erklärte er anlässlich des al-Quds-Tags , es könne für die Palästinenser keinen diplomatischen Ausweg, sondern nur den des Widerstands geben: Mit dem Abschluss des Vertrags über das Iranische Atomprogramm am Januar die Aufhebung der internationalen Sanktionen.

Bei der Präsidentschaftswahl am Mai wurde Rohani wiedergewählt. Der iranische Staat ist in seiner heutigen Form einzigartig in der Welt und lässt sich von der vergleichenden Politikwissenschaft in keine der gängigen Kategorien einordnen.

Er trägt Elemente theokratischer , totalitärer , posttotalitärer und autoritärer , aber auch demokratischer Systeme in sich. Die diesem Grundsatz zugesprochene universelle Gültigkeit überträgt sich entsprechend auf die entwickelte Staatsphilosophie: Da in den Augen Chomeinis nur Gott die Autorität zur Gesetzgebung hat, lehnte er ein gesetzgebendes Parlament nach westlichem Vorbild strikt ab.

In der Konsequenz propagierte er ein Programmierungsparlament. Die Exekutive der göttlich gegebenen Gesetze obliegt in Chomeinis Staatswesen dem legitimen Führer der muslimischen Gemeinschaft, nach dem schiitischen Bekenntnis also dem Propheten und den rechtgeleiteten Imamen.

In Abwesenheit des der Welt entrückten zwölften Imams , an dessen Rückkehr die Schiiten glauben, soll ein profunder Kenner des göttlichen Gesetzes, also ein schiitischer Rechtsgelehrter, die Vertretung des Imams ausüben.

Das höchste und mächtigste Amt im heutigen iranischen Staat ist der Religionsführer , der im Deutschen synonym auch als Oberster oder Herrschender Rechtsgelehrter, geistlicher Führer oder religiöser Führer bezeichnet wird; im Persischen ist die Bezeichnung Rahbar geläufig.

Nicht zuletzt ernennt er den obersten Richter, den obersten Staatsanwalt und die Oberbefehlshaber der Sicherheits- und Ordnungskräfte. Der Religionsführer wird nicht vom Volk, sondern vom Expertenrat für eine unbestimmte Zeit ernannt und kann von diesem theoretisch auch wieder abgesetzt werden.

Das zweithöchste Amt ist der Staatspräsident. Er ist der Leiter der Exekutive und ernennt die Regierungsmitglieder, die jedoch vom Parlament bestätigt werden müssen.

Der Präsident leitet die Regierungsarbeit, koordiniert die Entscheidungen der Minister und ist für diese dem Parlament und dem Religionsführer gegenüber verantwortlich.

Alle Fragen, die die islamische Führung direkt betreffen, sind jedoch Angelegenheiten des Religionsführers; diese Regelung kann dazu herangezogen werden, die Befugnisse des Staatspräsidenten nach Belieben zugunsten des Religionsführers zu beschneiden.

Der Präsident wird in allgemeinen Wahlen für eine vierjährige Amtszeit bestimmt und kann nur einmal wiedergewählt werden.

Aktueller Amtsinhaber ist seit Hassan Rohani. Das Amt des Ministerpräsidenten wurde im Rahmen der Verfassungsänderung von abgeschafft.

Der Wächterrat ist eine sehr mächtige Institution aus zwölf Mitgliedern, von denen sechs vom Religionsführer ernannt und weitere sechs vom Leiter der Judikative vorgeschlagen und vom Parlament gewählt werden.

Seine Aufgabe besteht darin, jedes Gesetz auf Konformität mit dem Islam zu prüfen und gegebenenfalls zurückzuweisen. Darüber hinaus hat der Wächterrat die Interpretationshoheit über die Verfassung und prüft jeden Kandidaten zu Parlaments-, Präsidentschafts- oder Expertenratswahlen auf seine Eignung; Kandidaten, die der Wächterrat nicht zulässt, sind von den Wahlen automatisch ausgeschlossen.

Es hat die Aufgabe, den Religionsführer zu wählen; ansonsten tritt es zusammen, um über Gesetzesvorschläge des Parlaments zu beraten, die die Verfassung verletzen.

Der Schlichtungsrat , auch Feststellungsrat genannt, ist ein Gremium, in dem Vertreter des Wächterrates, der Exekutive, Judikative und Legislative sowie sonstige vom Religionsführer direkt ernannte Mitglieder sitzen.

Seine Aufgabe ist das Beraten des Religionsführers einerseits, andererseits vermittelt er zwischen dem Parlament und dem Wächterrat, wenn der Wächterrat einen Gesetzesvorschlag als den Islam oder die Verfassung verletzend bewertet, und das Parlament den Vorschlag nicht ändern kann.

In der Islamischen Konsultativen Versammlung , also dem Madschles genannten Parlament des Iran, werden Sachfragen diskutiert, Budgets aufgestellt und verabschiedet, die Berichte der Regierung geprüft, Gesetzesvorschläge ausgearbeitet, Referenden beschlossen und Untersuchungen angestellt.

Das Parlament hat Abgeordnete, die alle vier Jahre in allgemeinen Wahlen bestimmt werden. Kandidaten zur Parlamentswahl müssen vom Wächterrat genehmigt werden.

Somit kann von einer Gewaltenteilung nicht die Rede sein; Artikel 57 der iranischen Verfassung bestimmt, dass Legislative, Exekutive und Judikative dem Religionsführer unterstellt sind, dessen Meinung in allen Fragen ausschlaggebend ist.

Anders als in den meisten Staaten gibt es im Iran keine Parteien, die über eine längere Zeit bestehen und politische Positionen vertreten.

Es gibt jedoch verschiedene Lager oder Strömungen, die sich ständig in intensiven Machtkämpfen befinden. Die Grenzen zwischen diesen informellen Lagern sind hierbei verschwommen.

Nicht jeder politische Akteur kann einem dieser Lager exakt zugeordnet werden. Politiker wechseln auch häufig die Lager. Diese politischen Lager vertreten innerhalb des systemtreuen Spektrums sehr unterschiedliche Ansichten und Ziele, was bei Wahlen zu hohen Wahlbeteiligungen führt.

Die Tendenz, dass sich ein wachsender Teil der Gesellschaft, besonders der Jugend, von niemandem innerhalb der systemtreuen Kräfte vertreten fühlt, ist eine potentielle Quelle für Instabilität.

Das iranische Einkammer-Parlament Islamischer Konsultativrat ; persisch Madschles-e Schora-ye Eslami besteht aus Abgeordneten, die in allgemeinen, direkten und geheimen Wahlen für eine 4-jährige Amtszeit gewählt werden.

Bei Parlamentswahlen werden keine Parteien, sondern Personen gewählt. Voraussetzungen für die Wahl zum Parlamentsabgeordneten sind: Als Ausschlusskriterien für eine Kandidatur gelten: Die religiösen Minderheiten können folgende Anzahl Parlamentsabgeordneter entsenden: Zoroastrier und Juden jeweils einen Abgeordneten, assyrische und chaldäische Christen gemeinsam einen Abgeordneten und armenische Christen jeweils einen Abgeordneten aus dem Norden und Süden des Landes.

Wahlberechtigt sind geistig gesunde Bürger über 18 Jahren. Die Sitzungen des iranischen Parlamentes sind, ausgenommen im Notstand, öffentlich.

Durch die Islamische Revolution ist das islamische Recht, die Scharia , als Gesetzesgrundlage eingeführt worden.

Da die Scharia in islamischen Ländern niemals kodifiziert worden ist, obliegt die Rechtspflege und Fortentwicklung der Jurisprudenz in einer Art Fallrechtssystem , basierend auf dem iranischen Strafgesetzbuch [] und dem iranischen Familienrecht.

Bis heute gibt es keine Gewaltenteilung im Iran, der Religionsführer hat weitreichende Befugnisse. Amnesty International kritisiert weiter die iranischen Gerichte bzw.

Sondergerichte wegen Nichteinhaltung der internationalen Standards für faire Verfahren. Folter und Misshandlungen an Gefangenen sind üblich.

Aufsehen erregte die Forderung der kanadischen Regierung an Deutschland, den iranischen Generalstaatsanwalt Said Mortasawi in Frankfurt auf dem Flughafen bei seinem Rückflug von Genf festnehmen zu lassen, weil ihm direkte Verwicklungen in den Mordfall der iranischstämmigen kanadischen Journalistin Zahra Kazemi vorgeworfen wird.

Nachdem mit Mohsen Rouhalamini, der ebenfalls dort festgesetzt worden sein soll, auch der Sohn eines prominenten Konservativen getötet wurde, protestierten konservative Politiker.

Generell verweisen Oppositionsgruppen immer wieder auf die menschenunwürdigen Zustände in iranischen Haftanstalten. So auch bezüglich der Haftanstalt Vakilabad in der nordöstlichen Stadt Maschhad.

Der Iran ist nach einer kurzen Phase zurückgehender Hinrichtungszahlen seit mehreren Jahren Stand gemessen an der Bevölkerungszahl das Land mit den meisten Hinrichtungen.

So wurden in Massenexekutionen mehrere tausend politische Gefangene, meist ohne faires Verfahren und teilweise trotz der Verurteilung zu einer Haftstrafe, hingerichtet.

Im Jahresbericht von spricht Amnesty International von insgesamt 6. Allein zwischen Juli und Januar seien über politische Gefangene, viele von ihnen wegen gewaltloser Aktivitäten inhaftiert, exekutiert worden.

Insbesondere die Exekutionen politischer Gefangener würden häufig geheimgehalten und seien so nur schwer vollständig erfassbar. Dabei ist Hängen als Hinrichtungsart üblich, 53 der Verurteilten wurden öffentlich hingerichtet.

Die dortigen Verfahren sind weniger transparent als bei öffentlichen Gerichten und Amtsmissbrauch durch die Richter des Revolutionsgerichtes ist verbreitet.

Auch Jugendliche unter 18 Jahren werden im Iran zum Tode verurteilt und hingerichtet, obwohl der Iran den UN-Zivilpakt unterzeichnet hat, der dies verbietet.

Nur selten werden Exekutionen auf internationalen Druck hin gestoppt bzw. Auch Ausländer werden hingerichtet, insbesondere weil der Iran doppelte Staatsbürgerschaften nicht anerkennt und so konsularische Hilfe verhindert.

Selbst wenn wir hunderttausend Menschen exekutieren müssen, werden wir mit der Durchsetzung dieser Regeln fortfahren.

Die jährliche Entwicklung der Anzahl vollstreckter Todesstrafen in der Islamischen Republik Iran wird wie folgt von den Vereinten Nationen für den Zeitraum bis Ende sowie in nur leichter Abweichung von Amnesty International zwischen und und dem Iranischen Menschenrechts-Dokumentationszentrum IHRDC von bis dokumentiert — eine hohe Dunkelziffer wird durchgängig vermutet: Nachdem im Iran nach Angaben von Amnesty International noch 94 Menschen hingerichtet wurden, darunter acht Minderjährige, stiegen die Zahlen in den folgenden Jahren deutlich auf teilweise weit über Menschen an.

Verantwortlich genannt und sanktioniert werden auch mehrere Staats- und Generalstaatsanwälte, u. Nach der Amtseinführung Hassan Rohanis am Juni stiegen die Exekutionszahlen nochmals deutlich.

So wurden zwischen Juli und Juni nachweislich insgesamt Personen hingerichtet. Damit wurden mit 33 Tötungen allein in der zweiten Januarwoche mehr Todesstrafen vollstreckt als im gesamten Januar des Vorjahres.

Als einziger Staat neben Nordkorea inszenierte Iran dabei auch mindestens 33 Hinrichtungen öffentlich. Laut Scharia sind Jungen ab 15 Jahren und Mädchen schon ab neun Jahren volljährig und voll strafmündig.

Das Mindestheiratsalter und damit auch die Straffähigkeit wurde im Iran im Mai vom Schlichtungsrat für Mädchen auf 13 und für Jungen auf 15 Jahre bestimmt.

Zudem hätten sich noch mindestens 75 minderjährige Straftäter in Todeszellen befunden. Die Todesurteile seien dabei häufig das Ergebnis überhasteter Prozesse und widersprächen selbst den strafprozessualen Regeln der Scharia.

Der Westdeutsche Rundfunk nannte sechs weitere Minderjährige, die wegen des gleichen Vergehens von einem Todesurteil bedroht sind. Auch ihre Hinrichtung war nach iranischem und islamischem Recht illegal.

Nach der islamischen Revolution begann eine Mordserie an Dissidenten und Oppositionspolitikern im Ausland, die man zu Feinden Gottes erklärt hatte.

Diese Serie erreichte zwischen und ihren Höhepunkt und forderte mehr als Opfer. Zuletzt wurde im Februar anlässlich des Jahrestags der Fatwa das ausgesprochene Kopfgeld von vierzig staatlichen iranischen Medien um insgesamt So konnten sich in der Folge auch diverse Nichtregierungsorganisationen gründen.

In den folgenden Jahren verschlechterte sich die Menschenrechtslage im Iran jedoch abermals deutlich.

Die politische wie alltägliche Repression wie auch die Zahl der Hinrichtungen nahm unter Mahmud Ahmadineschad wieder zu und fand in der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste nach den iranischen Präsidentschaftswahlen ihren vorläufigen Höhepunkt.

Die Regierung des Iran wurde daraufhin vom UNO-Sicherheitsrat aufgefordert, die nationale Gesetzgebung zu überprüfen, insbesondere den Strafrechtskatalog und das Minderjährigen-Recht, um eine Kongruenz mit internationalem Recht herzustellen.

Weiterhin solle Iran Todesstrafen und andere Formen der Bestrafung unterlassen, soweit sie internationalem Recht widersprechen. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi kritisierte die Menschenrechtsbilanz Rohanis scharf und warf der Regierung vor, über die Freilassung von politischen Gefangenen zu lügen.

Keine ihrer Erwartungen sei erfüllt. Nichtmuslimische religiöse Minderheiten inklusive der rechtlich anerkannten Zoroastrier, Juden und Christen werden im Iran seit der Revolution systematisch benachteiligt.

Von der Regierung werden die Bahai zu Erzfeinden des Schiitentums und des Nationalstolzes stilisiert und dienen immer wieder als Sündenböcke, die instrumentalisiert werden, um die emotionale Unterstützung der Massen zu gewinnen.

Weiterhin werden Aufstände der Kurden mit massiven militärischen Sanktionen beantwortet, bei denen zahlreiche Zivilisten umkamen.

So ist der Einsatz der jeweiligen Muttersprache in Regierungseinrichtungen verboten. Angehörige von verschiedenen oppositionellen politischen Gruppierungen, darunter auch die linken Volksmudschahedin , sind von Todesurteilen und Folter bedroht.

Informations- und Redefreiheit sind im Iran nicht gegeben. Journalisten , Weblogger , Menschenrechtsaktivisten und Oppositionelle müssen mit Repressalien, Verhaftung, Folter und sogar mit der Todesstrafe rechnen.

Zeitungen wurden verboten und Journalisten verhaftet. Beispielsweise wurde die reformorientierte Zeitschrift Scharq wegen eines Interviews mit der in Kanada im Exil lebenden lesbischen Schriftstellerin Saghi Qahraman verboten.

Homosexualität widerspricht laut iranischer Rechtsprechung dem Islam. Auch andere homosexuelle Handlungen werden bestraft. Wenngleich der Iran als aggressiver Staat mit Bestrebungen, eine Regionalmacht [] zu werden, wahrgenommen wird, so ist er weitgehend isoliert.

Er sieht sich heute von rivalisierenden sunnitischen Staaten und Bündnispartnern des Westens umringt und hat wenige verlässliche Partner.

Das Verhältnis zum Westen wird dabei vom Streit um das Atomprogramm dominiert. Teheran ist der Sitz des Sekretariats der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit , in der auch die Türkei , Pakistan und Zentralasiatische Staaten Mitglied sind.

Als schiitische Mittelmacht und in der Tradition einer jahrtausendealten Kulturnation greift der Iran in die Innenpolitik seiner Nachbarländer ein, woraus sich zahlreiche diplomatische Spannungen ergeben.

So hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen seit in mehreren Resolutionen verschiedene Wirtschaftssanktionen und Reiseverbote gegen den Iran verhängt, [] Geldtransfers in und aus dem Iran gestalten sich zunehmend kompliziert bis unmöglich.

Institutionen, Banken, Firmen, Universitäten, Regierungsstellen und auch Einzelpersonen sind auf Sanktionslisten der Vereinten Nationen, der Europäischen Union [] [] [] sowie der Vereinigten Staaten [] und Kanada [] [] aufgelistet, für die ein teils totales Handels- bzw.

Januar wurden die Sanktionen zunächst für 6 Monate erheblich gelockert. Juli in Wien als erfolgt verkündet.

Die Bewegung der blockfreien Staaten ist angesichts der Isolierung des Landes eine wichtige Institution, in der das Land Kontakte und Anerkennung findet und in dem es einen Führungsanspruch für die Dritte Welt zu verwirklichen sucht.

Obwohl beiden von Beobachtern eine Vielzahl gemeinsamer Interessen zugeschrieben wird, sind mehrmals Ansätze zu einer Normalisierung der Beziehungen von der Gegenseite abgelehnt worden.

In Verbindung mit dem iranischen Antizionismus wird häufig auch Antisemitismus als Teil der Staatsideologie ausgemacht. Auch in der Regierungszeit Rohanis behielt Iran seine feindliche Haltung bei und unterstrich diese u.

Zudem erklärte ein hochrangiger Kommandeur der Revolutionswächter in diesem Zusammenhang, dass das iranische Raketenprogramm gegen Israel gerichtet sei: Seit den er Jahren war Syrien der einzige zuverlässige langfristige Partner des Iran.

Ein eventueller Sturz des syrischen Regimes im Bürgerkrieg könnte für Iran bedeuten, seinen Einfluss auf die Politik in der Levante zu verlieren.

In den westlichen Staaten wird eine Allianz zwischen Russland und dem Iran befürchtet. Beide Länder haben eine Reihe gemeinsamer Interessen: Russland benötigt den Iran als Abnehmer von Waffen und Nukleargütern, der Iran war bisher auf Russland angewiesen, die Sanktionen des Westens zu umgehen.

Iran pflegt mit dem christlichen Armenien beste Beziehungen und unterstützt es gegen das schiitische Aserbaidschan , mit dem es sich in einem Konflikt um die Grenzziehung im Kaspischen Meer befindet und das verdächtigt wird, Separatismus bei der aserbaidschanischen Minderheit im Iran zu fördern.

China ist in letzter Zeit zu einem wichtigen Partner des Iran aufgestiegen. Zwar sieht China einen eventuell nuklear gerüsteten Iran als gegenläufig zu seinen Interessen, es half dem Iran aber, die westlichen Sanktionen abzumildern und hat im Gegenzug seine wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Land ausgebaut.

Der Beginn des iranischen Atomprogramms fällt in die er Jahre: Dem Zeitgeist entsprechend beabsichtigte der Schah, mit Hilfe der Atomkraft eine starke Nation aufzubauen.

Der Schah hielt seine konventionelle Rüstung für so stark, dass er meinte, seine Beziehungen zu den USA nicht mit einem Atomwaffenprogramm belasten zu müssen.

Sie hatten das Szenario eines Sturzes der Pahlavi-Diktatur und eines irrationalen Nachfolgerregimes vor Augen und versuchten zu verhindern, dass der Iran die volle Kontrolle über den Brennstoffkreislauf bekommt.

Nach der islamischen Revolution wurde das Atomprogramm zunächst als Teil eines Komplotts zur Verwestlichung des Iran betrachtet und gestoppt, ausländische Arbeiter ausgewiesen, die Zahlungen an Auftragnehmer eingestellt.

Ab Mitte der er Jahre befand sich der Iran auf der Suche nach einem Partner, um sein Atomprogramm weiterzuführen, denn die ihm laut Atomwaffensperrvertrag zustehende Unterstützung wurde von den offiziellen Atomstaaten verweigert und Hilfe anderer Staaten wurde durch die USA erfolgreich verhindert.

Der erste Aufruf zur Atomwaffenentwicklung kam aus dem Mund von Rafsandschani , wegen der Israelischen Atomwaffen der Aufruf zur islamischen Atombombe.

Im Jahre machten im Ausland lebende Mitglieder der Volks mudschahedin die geheim gehaltenen Aktivitäten öffentlich; flog das Netzwerk von Abdul Kadir Khan , über das der Iran Pläne und Ausrüstung bezogen hatte, auf.

Somit war offenbart, dass der Iran an zwei Wegen zu Kernwaffen arbeitete und dass er das Programm verschwiegen hatte. Gleichzeitig gelang auch die Herstellung höherangereicherten Urans.

Ende wurden durch die Resolution des UN-Sicherheitsrates Lieferungen von Gütern für die Atomindustrie verboten, diese wurden im März verschärft und auf Raketentechnik ausgedehnt.

Erst nach einem neuerlichen Regierungswechsel waren Verhandlungen mit dem Iran fruchtbar: Mit dem Aufbau eines Militärs nach westlichem Vorbild wurde im Iran erst in den er Jahren begonnen.

In den regulären Streitkräften des Iran Artesh dienen heute etwa Die Revolutionswächter Pasdaran verfügen über Während die regulären Streitkräfte im konventionellen Bereich besser ausgerüstet sind, besitzen die Revolutionswächter starke Verflechtungen mit der politischen Elite des Landes.

Der dritte Arm des iranischen Militärs ist die Miliz Basidsch-e Mostaz'afin , die sich unter dem Kommando der Revolutionswächter befindet und Aufstände niederschlagen sowie Invasionen abwehren soll.

Deshalb verfolgte der Iran seit den er Jahren eine Strategie der Abschreckung und Entspannung; seit fürchtete man jedoch einen Feldzug der USA gegen den Iran und begann trotz der internationalen Isolation, sich militärisch für dieses Szenario vorzubereiten.

Die Revolutionswächter sind nicht nur eine militärische, sondern auch eine wirtschaftliche Kraft im Iran. Dank ihrer Verflechtung mit der Politik haben sie mit zahlreichen Unternehmen eine dominierende Stellung in Bau- , Öl-, Gas-, Elektronik- und Rüstungsindustrie aufgebaut, die sie weiterhin festigen.

Allein die sieben Mitglieder des Golf-Kooperationsrates geben insgesamt sieben Mal so viel für ihr Militär aus wie der Iran. Speziell bezüglich konventionellen Fähigkeiten sind die iranischen Streitkräfte limitiert.

Es ist davon auszugehen, dass die iranische Armee überfordert wäre, wenn sie in eines ihrer Nachbarländer einmarschieren müsste.

Aus diesem Grunde basiert die im Iran als passive Verteidigung bezeichnete Verteidigungsstrategie darauf, einen Angriff mit unkonventionellen Mitteln für den Angreifenden so teuer wie möglich zu machen.

In seiner Geschichte hat der Iran Phasen mit strenger Zensur etwa nach dem Putsch und nach den Protesten der grünen Bewegung und relativer Achtung der Meinungsfreiheit kurz vor und nach der islamischen Revolution durchgemacht.

Selbst mit einer Freigabe ist es jedoch möglich, dass die Staatsanwaltschaft schädliche Inhalte in einer Publikation ausmacht und deshalb Autor, Verleger und Zensor zur Rechenschaft gezogen werden.

Dieses System, dessen Existenz die iranische Regierung abstreitet, verletzt die Verfassung des Iran und die im Rahmen des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte durch den Iran gemachten Zusagen.

Es erzeugt bei allen Beteiligten aufgrund seiner Willkürlichkeit und Intransparenz Angst. Dazu kommen ein hohes finanzielles Risiko für die Verleger sowie hohe Kosten.

Es schädigt dadurch die Entwicklung der iranischen Literatur ganz erheblich. Ausländische Werke werden häufig gar nicht oder nur in veränderter Form zur Veröffentlichung zugelassen, was weitergehendes Misstrauen bei der potentiellen Leserschaft schürt.

Bereits seit der Einführung des Internet im Iran versucht die Regierung, dieses Medium zu regulieren. Dazu überwacht und filtert sie den Internetverkehr oder verlangsamt ihn stark, wie etwa während der Präsidentschaftswahlen von Aus diesem Grund verwendeten im Jahre mehr als zwei Drittel der Iraner Technologien, die die Internetkontrollen umgingen.

Widersprüchlicherweise sind auch führende iranische Politiker auf Plattformen wie Facebook oder Twitter vertreten, die eigentlich gesperrt sein sollten.

Der Iran ist in 31 Provinzen , die Ostans Persisch: Jeder Provinzverwaltung steht ein Gouverneur, der Ostandar Persisch: Dieser wird vom Innenminister mit Zustimmung des Kabinetts ernannt.

Juni wurde aus dem nordwestlichen Teil der Provinz Teheran die neue Provinz Alborz geschaffen, womit der Iran nun aus 31 Provinzen besteht.

In den letzten Jahrzehnten schritt die Urbanisierung des Landes aufgrund der weitverbreiteten Landflucht rasant voran. Die Wirtschaft des Iran ist geprägt von starker staatlicher Einflussnahme, der hohen Bedeutung von Öl- und Gasexport sowie den internationalen Sanktionen aufgrund des iranischen Atomprogrammes.

Zwar gibt es im Iran relativ wenig Armut und aufgrund hoher Subventionen und Leistungen religiöser Stiftungen ist auch der ärmere Bevölkerungsteil mit den lebensnotwendigen Gütern versorgt.

Das um die Kaufkraftparität bereinigte Bruttoinlandsprodukt betrug vor der Islamischen Revolution etwa 8. Zu den Gründen hierfür zählen Krieg, schwankende Einnahmen aus dem Ölexport, staatliche Eingriffe und schlechtes Management.

Trotz vieler Probleme und internationaler Sanktionen wird die Wirtschaft des Iran aufgebaut. Die Stahlproduktion des Iran wuchs von 0,55 Mio.

Getroffen werde der Öl- und Bankensektor sowie die wichtige Schifffahrtsbranche. Jetzt gibt es allerdings Ausnahmen — auch für zwei EU-Länder.

Teheran spricht von einem Wirtschaftskrieg und kündigt Widerstand an. Derweil gehen iranische Öltanker auf "Tauchstation". Neue Sanktionen gegen den Iran: Nach Donald Trumps Sanktionen: Doch das Land wird weiterhin Öl exportieren.

Die Frage ist nur: US-Präsident Trump hat den Stecker gezogen. Es war als Lob gedacht. Bei vielen Unternehmen in Deutschland dürfte das aber nicht so angekommen Für acht Länder soll es aber Ausnahmen geben.

Vor allem die Ölindustrie, aber auch der Finanzsektor und die Transportbranche mit den wichtigen Russland hat dieses Vorgehen nun kritisiert — und den USA vorgeworfen, sich auch gegen internationale Interessen zu richten.

Russland hat die verschärften US-Sanktionen gegen den Iran kritisiert Erdogan zur Tötung Khashoggis: Der Befehl käme demnach von "höchster Ebene".

Wichtige Fragen seien noch offen. Bedauern in EU und Deutschland: Allerdings soll es für acht Länder Ausnahmeregelungen geben.

Vor allem die Ölindustrie, aber auch der Finanzsektor Mike Pompeo über deutsche Unternehmen: Kritik an der Bundesregierung, Lob für die Wirtschaft Innerhalb von 30 Tagen soll eine Waffenruhe einkehren.

Deswegen seien Teile des skandinavischen Landes wegen einer massiven Polizeiaktion Ende September für Stunden lahmgelegt worden Irans Geheimdienst soll Anschlag in Dänemark geplant haben Dänische Ermittler haben laut eigenen Angaben einen Mordanschlag des iranischen Geheimdienstes verhindert.

Teile des Landes wurden aufgrund der Gefahrenlage für Stunden lahmgelegt. Der iranische Geheimdienst soll einen Anschlag in Dänemark geplant haben.

Jetzt sind Dutzende Menschen durch gepanschten Alkohol gestorben. Im Iran sind bei einer ungewöhnlichen Unglücksserie binnen sechs Wochen 84 Menschen durch den Konsum von gepanschtem Arbeit an neuer Verfassung für Syrien beginnt noch dieses Jahr Der Konflikt in Syrien kann nicht militärisch gelöst werden, da sind sich die Teilnehmer beim Gipfel in Istanbul einig.

Noch soll ein neuer Friedensprozess beginnen. Bringt er den Durchbruch? Ein hochrangiger Vierer-Gipfel hat sich in Istanbul darauf geeinigt Zum ersten Mal nach mehr als drei Jahrzehnten haben Frauen Länderspiel gegen Bolivien - Novum im Iran: Ex-Kaiserin - Promi-Geburtstag vom In Deutschland verhafteter Diplomat: Iran spricht von Verschwörung An einer Raststätte an der A3 fassen deutsche Ermittler einen iranischen Diplomaten — und liefern den unter Terrorverdacht stehenden Mann an Belgien aus.

Teheran hat nun darauf reagiert. Die Festnahme eines iranischen Diplomaten in Deutschland stellt die Beziehungen Iranischer Diplomat ausgeliefert Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg hat die Auslieferung des unter Terrorverdacht stehenden iranischen Diplomaten nach Belgien bestätigt.

Der 46 Jahre alte Mann sei am Dienstag den belgischen Behörden übergeben worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg Bei Treffen mit Angela Merkel: Netanjahu kritisiert Atomabkommen mit dem Iran Israel sieht im Iran eine Bedrohung — und den Atomdeal der deutschen Regierung mit Teheran festzuhalten kritisch.

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Revolte gegen das Regime - Staatsfernsehen meldet weitere Tote in Iran. Oil wealth and economic growth in Iran. Bitte geben Sie eine E-Mail-Adresse an. Wahlberechtigt sind geistig gesunde Bürger über 18 Jahren. So wie Mehdi Gharagozlou klammern sich in diesen Tagen viele an die Hoffnung, dass es vielleicht doch nicht so schlimm kommen werde, wie befürchtet. Beispielsweise wurde die reformorientierte Zeitschrift Scharq wegen eines Interviews mit der in Kanada im Exil lebenden lesbischen Schriftstellerin Saghi Qahraman verboten. Bitte wählen Sie eine Figur aus. Die Volkszählung ergab, dass knapp 1,7 Millionen Ausländer im Iran lebten, [1] davon waren knapp die Hälfte als Flüchtlinge gekommen.{/ITEM}

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